Rundreise durch Namibia und Botswana 01. Etappe - Donnerstag, der 04.05.2017
['vɪnthʊk] (historisch und in
deutscher Amtssprache Windhuk) ist die Hauptstadt Namibias sowie das
wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. StadtnamenDer Name Windhoek ist Afrikaans und leitet sich von „Windecke“ oder „windige Ecke“ ab; der Khoekhoegowab-Name ǀAe-ǁGams[Khi 1] bedeutet etwa so viel wie „Heiße Quelle“, was auf die einstigen Thermalquellen der Region hindeutet. Auch der Otjiherero-Name der Stadt, Otjomuise, bedeutet „Ort des Dampfes“. Weitere ehemalige Namen der Stadt sind Queen Adelaide’s Bath (durch Sir James Edward Alexander), Barmen (durch Carl Hugo Hahn der Rheinischen Missionsgesellschaft), Concordiaville (laut Joseph Tindall der Wesleyanischen Mission) und Wind Hoock (Jan Jonker Afrikaner). Zu Beginn der deutschen Kolonialzeit waren für die Stadt die Schreibweisen Windhuk wie auch Windhoek gleichermaßen gebräuchlich. Durch den von Theodor Leutwein mit Wirkung vom 14. Mai 1903 erlassenen Gouvernementsbefehl wurde als einziger amtlicher Name der Stadt Windhuk bestimmt. 1918 wurde der amtliche Stadtname in Windhoek geändert, während Deutsch weiterhin eine Amtssprache des Landes blieb. Im deutschen Sprachgebrauch außerhalb Namibias wird dennoch auch weiterhin die Schreibweise Windhuk verwendet. Sie ist offizielle Schreibweise des Auswärtigen Amtes. Geographie
Das Windhoeker Becken (engl. Windhoek basin) ist
ein teilweise hügeliges Talbecken innerhalb des Khomashochlandes, welches
seinerseits zur Großen Randstufe gehört. Das Windhoeker Becken liegt etwa
zwischen 1625 m und 1725 m Höhe und steigt an manchen seiner Ränder auf bis
zu 1800 m an. Es wird von allen Seiten durch Gebirgszüge umschlossen, die
sich lediglich im Norden teilweise öffnen, wie etwa entlang des
Klein-Windhoek-Rivier Richtung Brakwater. Die Erosberge im Osten und die
Auasberge im Süden der Stadt bilden jeweils eine auf rund 2000 m Höhe
liegende Kammlinie; andere markante Erhebungen sind der Nubuamisberg im
Norden und der Grossherzog-Friedrich-Berg im Südwesten der Stadt. Diese
Topographie stellt eine natürliche Begrenzung für die weitere
Stadtentwicklung dar, da für Industrie und Sportstätten notwendige flache
Baugrundstücke rar geworden sind und die in jüngerer Zeit entstandenen
Wohnviertel bereits an steilere Berghänge heranreichen.
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Windhoek | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für
Windhoek
Quelle: wetterkontor.de[4]
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Das Gebiet um Windhoek wurde bereits vor mehreren tausend Jahren von den San bewohnt.
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Die heißen Quellen der Region Windhoek waren um die Mitte des 19.
Jahrhunderts Grund für eine Siedlung der Orlam unter Jonker
Afrikaner, ungefähr an der Stelle des heutigen Stadtteils
Klein-Windhoek.
Während der darauffolgenden Jahre bauten die Buren, niederländische
Siedler aus der Kapkolonie, eine steinerne Kirche, welche bis zu 500
Menschen fassen konnte und auch als Schule genutzt wurde. Zu dieser
Zeit waren auch Carl Hugo Hahn und Franz Heinrich Kleinschmidt von
der Rheinischen Missionsgesellschaft als Missionare in Windhoek
tätig. Die junge Stadt begann allmählich zu florieren, wurde jedoch
infolge kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den Nama und den
Herero zerstört. Als sich Hugo Hahn 1873 entschloss, nach langer
Abwesenheit Windhoek erneut zu besuchen, musste er feststellen, dass
nichts von der einst gedeihenden Stadt übrig war. Ein Schweizer
Botaniker notierte im Juni 1885, in Windhoek hätte er „nichts als
Schakale und aufgescheuchte Perlhühner zwischen verwahrlosten
Obstbäumen“ angefunden.
Curt-von-François- |
Karte von Windhoek um 1896 |
1878 annektierte das Vereinigte Königreich die an der Küste gelegene Walfischbucht samt Pinguininseln und verleibte diese 1884 der Kapkolonie ein, war jedoch am Hinterland nicht weiter interessiert. Aufgrund der bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert praktizierten Arbeit der Rheinischen Missionsgesellschaft und größeren Landerwerbs durch Franz Adolf Eduard Lüderitz erfolgte 1884 die Ausrufung von Deutsch-Südwestafrika als sogenanntes deutsches „Schutzgebiet“. Als Verwaltungssitz der Kolonie wurde erst Otjimbingwe gewählt, aber bereits 1891 entschied Curt von François, damaliger Hauptmann der Schutztruppe, das zentraler gelegene Windhoek als neuen Verwaltungssitz aufzubauen. Windhoek galt damals auch als eine strategische Pufferzone zwischen den verfeindeten Nama und Herero, und seine Quellen sicherten außerdem die Wasserversorgung der neuen Hauptstadt.
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Am 18. Oktober 1890 legte Curt von François
den Grundstein zur modernen Stadt Windhoek mit dem Baubeginn einer
Steinfestung, der heutigen Alten Feste. Während der darauffolgenden Jahre
entwickelte sich Windhoek nur langsam und es wurden lediglich nötigste
Verwaltungs- und Wohngebäude errichtet. Von Anbeginn seiner Geschichte war
Windhoek auch gezeichnet durch eine Trennung der weißen und schwarzen
Bevölkerung; so wurde in Klein-Windhoek an weiße Siedler Farmland vergeben,
die in dem Gebiet kleine Obst- und Tabakplantagen errichteten. Ebenfalls in
Klein-Windhoek – sowie dem heutigen Hochlandpark – wurde Land an die
einheimische Bevölkerung vergeben, die hier ihre traditionellen Siedlungen
(die sogenannten Werften) errichtete. Bis 1913 wurden alle einheimischen
Einwohner Windhoeks auf drei dieser Werfen zwangsumgesiedelt. Mit
zunehmendem Zuzug der Landbevölkerung und verstärkter Einwanderung,
hauptsächlich aus dem Deutschen Kaiserreich und aus Südafrika, wuchs die
Einwohnerzahl bis 1916 auf rund 11.000 Einwohner. Entlang der damaligen
Kaiserstraße (der heutigen Independence Avenue) ließen sich zahlreiche
Geschäfte und Unternehmen nieder. Während dieser Zeit entstanden auch die
drei vom Windhoeker Architekten Wilhelm Sander entworfenen „Windhoeker
Stadt-Burgen“, namentlich die Schwerinsburg, die Heinitzburg und die
Sanderburg.
Die deutsche Kolonialzeit endete in Windhoek während des Ersten Weltkrieges
im Mai 1915, als südafrikanische Truppen unter britischer Flagge die Stadt
einnahmen und besetzten. Über die nächsten fünf Jahre wurde Südwestafrika
durch eine Militärregierung verwaltet und seit 1921 durch die
Mandatsverwaltung. Anfang der 1930er Jahre erfuhren die schwarzen Vorstädte
eine weitere Segregation in die einzelnen Volksstämme. Die deutsche
Bevölkerung spaltete sich in politisch extreme Gruppierungen (DSWB und DAP)
und wurde in der Nachkriegszeit politisch immer unbedeutender. Erst infolge
der Weltwirtschaftskrise und erneut nach 1955 wurden von öffentlicher Hand
zahlreiche Großprojekte verwirklicht, wie die Asphaltierung der Straßen
(welche bereits 1928 begann) und die Errichtung von Dämmen und Pipelines zur
Deckung des wachsenden Wasserbedarfs. Es entstanden auch eine Reihe neuer
Schulen und Krankenhäuser, streng nach dem System der Rassentrennung. Viele
dieser Projekte wurden durch angeworbene Arbeiter aus dem Ovamboland
verwirklicht, wobei Politiker und Stadtplaner dieser Zeit erneut eine
Umsiedlung der einheimischen Bevölkerung planten. Nach Absprache mit der
Mandatsverwaltung für Südwestafrika und der südafrikanischen Regierung, aber
ohne Absprache mit der einheimischen Bevölkerung, entschied man sich, neue
Vorstädte im Nordwesten der Stadt anzulegen und alle schwarzen Einwohner
erneut aus ihren Wohngebieten umzuquartieren.
Die schwarze Bevölkerung identifizierte sich damals mit ihrem Stadtteil und weigerte sich, ihre Wohnorte zu räumen. Infolgedessen kam es im Verlauf des Dezember 1959 erst zu Demonstrationen und anschließend zu einem Boykott in der ehemaligen Alten Werft (engl. Old location, im heutigen Stadtteil Hochland Park), dem größten Wohngebiet der Einheimischen. Die südafrikanische Polizei besetzte daraufhin den Stadtteil, wonach es am 10. Dezember 1959 zu Unruhen kam, bei denen die Polizei elf Menschen erschoss und rund 50 Menschen teilweise schwer verletzt wurden. Diese ohnehin angespannte Situation spitzte sich weiter zu, als Landeshauptmann Daniel Thomas du Plessis Viljoen verfügte, keinem der verletzten Aufständischen dürfe medizinische Hilfe erteilt werden.[5] Obwohl schwarze Pastoren die Rheinische Mission zumindest zu einem formalen Protest gegen die Tötung von Demonstranten aufforderten, sah diese tatenlos zu; das Südwestafrikanische Rote Kreuz ließ nach der Verfügung keine Blutspenden an Verwundete zu.
Diese Ereignisse, die als Aufstand an der Alten Werft (engl. Old location uprising) in die Geschichte eingingen, waren ein Scheidepunkt in der Geschichte Namibias. Viele Führer wie Samuel Nujoma, Moses Makue ǁGaroëb, Uatja Kaukuetu, Nathan Mbaeva, Zedekia Ngavirue, Clemence Kapuuo, David Meroro, John Ya Otto und Emil Appolus waren an ihnen beteiligt. Die Ereignisse waren ein Hauptgrund für den Willen der Bevölkerung zur Befreiung von der Fremdherrschaft und zur Unabhängigkeit des Landes. Samuel Nujoma wurde infolge des Aufstandes verhaftet und später ins Exil gezwungen. Im Verlauf des Jahres 1960 kam es zur Gründung der SWAPO.
Unmittelbar nach dem Aufstand verließen zwischen drei- und viertausend Bewohner ihre Häuser aus Angst vor weiteren Ausschreitungen der Polizei. Gewachsene Strukturen im gesellschaftlichen Leben des Stadtteils wurden zerstört, bis er 1968 endgültig geschlossen wurde. Die neue Vorstadt im Nordwesten Windhoeks wurde Katutura genannt, was übersetzt so viel heißt wie: der Ort, an dem man nicht lebt. 1961 und 1963 wurden die kleineren Werften der Stadtteile Klein Windhoek und Pokkiesdraai aufgelöst und die Apartheids-Politik der Regierung ungebrochen fortgesetzt. Khomasdal war ausschließlich für Farbige vorgesehen, und Katutura wurde weiter in Sektoren unterteilt mit genauer Aufteilung und Trennung der einzelnen Volksstämme. Bis Ende der 1980er Jahre erhielten sämtliche Regierungsgebäude und viele private Geschäfte und Unternehmen getrennte Eingänge für die verschiedenen ethnischen Gruppen.
Mit der Unabhängigkeit Namibias von Südafrika im Jahre 1990 wurde Windhoek Hauptstadt der ersten demokratisch gewählten Regierung unter Samuel Nujoma, neuer Bürgermeister der Stadt wurde der Deutschnamibier Björn von Finckenstein. Die Unabhängigkeit des Landes führte nicht nur zur Beseitigung der Apartheids-Strukturen, sondern verlieh der Stadt auch neuen Aufwind und enorme Einwohnerwachstumsraten,was ihre Entwicklung zusätzlich ankurbelte. Amtierender Bürgermeister der Stadt Windhoek ist seit 1. Dezember 2014 Muesee Kazapua.
Daneben unterteilt sich das
Stadtgebiet auf zehn Wahlkreise der Hauptstadt-Region Khomas,
welchen jeweils ein Councillor (Ratsmitglied) vorsteht und die unter
Regionalrats-Vorsitzender Sophia Shaningwa den Regionalrat Khomas
Regional Council bilden.[13]
Um die Sicherheit in der Stadt kümmert sich neben der landesweiten
Namibischen Polizei auch die Stadtpolizei Windhoek. Den öffentlichen
Personennahverkehr nimmt das stadteigene Unternehmen Windhoek Bus
Service wahr.
Der öffentliche Haushalt der Stadt Windhoek und seines Verwaltungsgebietes wird alljährlich durch den Stadtrat Windhoeks festgelegt. Im Finanzjahr 2010/11 betrug der Vermögenshaushalt 344,8 Mio. Namibia-Dollar (N$), der Verwaltungshaushalt 1682 Mio. N$. Es wurde mit einem Jahresdefizit von sechs Millionen Namibia-Dollar gerechnet.[14]
Mit rund 20 % der Gesamtbevölkerung Namibias ist Windhoek das mit Abstand bedeutendste Wirtschaftszentrum des Landes. Nahezu alle namibischen oder in Namibia ansässigen Unternehmen haben in Windhoek ihren Sitz, was auch eine anhaltende Zuwanderung aus anderen Landesteilen zur Folge hat, was seinerseits wieder die zentrale Stellung Windhoeks weiter untermauert. Neben der Bank von Namibia, den großen staatlichen Versorgungsunternehmen sowie zahlreichen Dienstleistungsbetrieben der Tourismusindustrie ist Windhoek auch ein bedeutender Messestandort (unter anderem finden hier die Windhoek Show und Namibia Tourism Expo statt) und ein Zentrum der verarbeitenden Industrie. Neben der Nationalen Rundfunkgesellschaft NBC haben auch die Redaktionen der drei größten Tageszeitungen Namibias (Namibian, Republikein und AZ) ihren Sitz in Windhoek. Die Stadt zählt überregional zu einem der Hauptumschlagsplätze für Karakulschaf-Felle.
Trotz des zahlenmäßig sehr geringen Anteils an der Gesamtbevölkerung sind viele Unternehmen im Besitz deutschnamibischer Eigentümer; das bei einer im weltweiten Vergleich extrem ungleichen Verteilung der Einkommen. Eine bedeutende Rolle spielen auch südafrikanische Unternehmen, die historisch bedingt eng mit der namibischen Wirtschaft verflochten sind.
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Windhoek galt jahrzehntelang als die sauberste
Hauptstadt Afrikas (gab den Titel jedoch 2015 an Kigali ab).
Die Stadt gilt aufgrund sozialer Sicherheit und dem Nebeneinander der
namibischen Volksgruppen als vorbildhaftes Sozialmodell einer afrikanischen
Großstadt, wirkt jedoch auch recht beschaulich.
Im Straßenbild der Innenstadt vermitteln kleine Straßencafes und Biergärten
den Charakter einer mitteleuropäischen Stadt, mit einer Bausubstanz, die –
neben vielen modernen Gebäuden – geprägt ist von wilhelminischer
Kolonialarchitektur der Jahrhundertwende. Bedeutende Sehenswürdigkeiten sind
kolonialen Bauen an der Independence Avenue, die Marien-Kathedrale (1908),
die Christuskirche (1911) und der Tintenpalast sowie die Alte Feste. Seit
der Unabhängigkeit entstanden zahlreiche an der afrikanischen Architektur
orientierte Bauten, wie der Neubau des Obersten Gerichtshofs (1990).
Windhoeks Museen und Galerien bieten Ausstellungen zur kulturhistorischen
und geologischen Geschichte des Landes sowie zur traditionellen und
zeitgenössischen Kunst; insbesondere das Nationalmuseum, das
TransNamib-Museum, das Nationale Geowissenschaftliches Nationalmuseum und
das Unabhängigkeits-Gedenkmuseum[21] sowie die Nationalgalerie. Typisch für
Windhoek sind auch Straßenhändler, die kleines Kunsthandwerk anbieten. Die
Nationalbibliothek von Namibia ist die zentrale Archivbibliothek und das
nationalbibliografische Zentrum Namibias.
Religion
Mit Ausnahme der in Oniipa ansässigen
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Namibia (ELCIN), ist Windhoek Sitz aller
größeren Kirchen in Namibia: die meisten Einwohner der Stadt sind Mitglieder
der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Namibia (ELCRN)
beziehungsweise der Römisch-katholischen Kirche in Namibia. Kleinere
Gemeinden sind die deutschsprachige Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche
in Namibia (ELKIN-DELK), die Anglikanische Kirche des südlichen Afrika und
die Vereinigte Kongregationalistische Kirche des südlichen Afrika. Eine
Liste der ansässigen Kirchengebäuden ist unter Liste der Kirchen in Windhoek
verfügbar
Bedeutende Kirchengebäude sind die evangelische Christuskirche, Bischofssitz
der ELKIN-DELK sowie die katholische Marien-Kathedrale, Hauptkirche des
Erzbistum Windhoek.
Wahrzeichen der Stadt sind die Alte Feste,
in der das Nationalmuseum von Namibia untergebracht ist, und die 1910
fertiggestellte Lutherische Christuskirche. Das ebenfalls zu dem Ensemble
gehörende Reiterdenkmal wurde mittels Lastkran am 25. Dezember 2013 von
seinem Sockel vor der Alten Feste gehoben und in die Festung umgesetzt. Der
Sockel wurde zerstört. Neben der Alten Feste findet sich heute das
Unabhängigkeits-Gedenkmuseum.
Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten Windhoeks sind unter anderem:
die Römisch-katholische St. Marien-Kathedrale Windhoek, erbaut 1908 die
Turnhalle, Ort an dem in den 1970er Jahren die verfassungsgebende
Turnhallenkonferenz stattfand
die Alte Brauerei (Old Brewery), ehemaliges Firmengelände der Namibia
Breweries
der Tintenpalast sowie die drei Stadt-Burgen Heinitzburg, Schwerinsburg und
Sanderburg
Sehenswert sind auch der Tukondjeni Market (Tukondjeni Markt) oder das
Penduka Project Centre der dichter bevölkerten Stadtteile Katutura und
Khomasdal. Außerhalb der Stadt liegt der Nationale Heldenacker.
die Lutherische
Christuskirche
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die Katholische
Marien-Kathedrale
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der
Südwester Reiter, offiziell „Reiterdenkmal“ genannt, vor dem
Umzug in die Alte Feste
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der
Zoo Park, beliebter Treff und Veranstaltungsort
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das
State House in Auasblick
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der „Tintenpalast“, Sitz des Parlaments von Namibia
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Unterkunft
The Hilltop Guesthouse
GPS:
Länge | Breite |
22°33'12.87"S | 17° 5'21.11"E |
Das Haus wurde 1954 im bayrischen Stil als Kunststudio erbaut. Rund um
das Haus verläuft in der 1. Etage ein Balkon aus Oregon-Kiefer von dem man
einen unvergleichlichen Blick auf die umliegenden Berge und einen Teil der
Stadt Windhoek hat.
1999 wurde in ein Gasthaus umgebaut, mit Einrichtungen wie in einem größeren
Hotel, aber die Eigentümer haben sichergestellt, dass der warme und
einladende Stil eines Gasthauses erhalten bleibt.
Das Hilltop Haus hat 7 gut ausgestattete Räume, einen großen Swimming-Pool
und einige Parkplätze. Als Pluspunkt zählt der Standort auf dem Hügel in
einer ruhigen Wohngegend mit schönen Villen und großen Grundstücken.
Das Hilltop-Gasthaus wurde von Johan und Vanda als neuen Eigentümern
übernommen. Sie haben jahrelange Erfahrung in der Beherbergungsbranche. Sie
stellen sicher, dass Stil, Gastfreundlichkeit und Außenanlagen weiterhin
höchsten Ansprüchen standhalten.
Johan ist sehr hilfsbereit und hat uns bei der Auswahl unseres Restaurants in Windhoek sehr gut beraten:
The Social Restaurante
Obwohl nur wenig mehr als 200 m am Fuße des Hügels gelegen, sollte diese Distanz abends nur mit einem Taxi zurückgelegt werden. Die Auswahl des Taxiunternehmens sollte man unbedingt Johan überlassen!!
The Hilltop Guesthouse
Bwana Tucke-Tucke Sightseeing
Joe's Beerhouse Windhoek
Joe's Beerhouse Windhoek
Joe's Beerhouse Windhoek
The Hilltop Guesthouse
The Hilltop Guesthouse
Genschman was here!
Unabhängigkeits-Gedenkmuseum
Genozid-Denkmal
Reiterdenkmal (vor der "Verbannung" hinter die Feste)
Gefallenendenkmal
Vorstadt Katutura (ehem. township)
Ostdeutsche Provinzen unvergessen
Präsidentenpalast |
© Peter Brassel (ViSdTDG), Bad Honnef 2017,
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